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<pre>Der Lohn: Ein elementar wichtiger Heimdreier (2:1), dank dem der FCA den Vorsprung auf Platz 17 (jetzt wieder vier Punkte) ausbauen sowie mit den ebenfalls siegreichen Konkurrenten Mainz und Wolfsburg Schritt halten konnte.  <p> Während Bayer momentan den stärksten Lauf der Hinrunde für sich geltend macht, scheint die Frankfurter Erfolgssträhne an ihrem definitiven Ende angelangt zu sein.  <p>  Da Bayer in den letzten sechs Pflichtspielen 14 Gegentreffer kassierte, liegt es nahe, die aktuellen Probleme der zu offensiven Ausrichtung der Werkself anzukreiden: ein Vorwurf, der bei etwas gründlicherer Betrachtung allerdings allenfalls ein kleines bisschen die Wahrheit zu streifen scheint. <p> 7 der letzten 10 Spiele der Gladbacher gingen verloren, einzig der HSV und Augsburg konnten besiegt sowie den damals formschwachen Schalkern ein Punkt abgerungen werden. <p>  Der BVB ist im Jahr 2016 in der Liga als einziges Team noch unbesiegt. Gegen Mainz gewannen sie am Sonntag mit 2:0.  </pre>


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<pre>Da es Bremen jedoch auch in der Fremde noch mit so manchem äußerst heimstarken Gastgeber zu tun bekommt, dürfte das nun anstehende Duell in der Fuggerstadt bereits zu den etwas dankbareren Angelegenheiten der Rest-Saison zu zählen sein.  <p> Ohnedies sind es die gastgebenden Gladbacher, die am Samstag bei den Buchmachern die Favoritenrolle einnehmen.  <p>  Insbesondere die Laufleistung der Mainzer ist beeindruckend. Gegen Gladbach legten die Gastgeber über 125 Kilometer zurück, alleine Julian Baumgartlinger „fraß“ 13 Kilometer und spielte noch den einen oder anderen Sahnepass. Mit großem Einsatz erkämpft sich Mainz seine Punkte. <p> Video: Auch Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia trauerte dem verpassten Sieg gegen Augsburg nach. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Von den in der Hinrunde vielfach gerühmten stabilen Verhältnissen war in den finalen 30 Minuten wieder einmal nichts zu sehen; bereits der Anschlusstreffer hatte zur Folge, dass die Frankfurter Defensive fortan gänzlich aus dem Ruder lief.  </pre> 


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<pre> Drei Siege aus den letzten vier Spielen weisen den HSV auch ganz allgemein als Mannschaft der Stunde im Tabellenkeller aus.  <p> Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3.  <p>  Der Mut wurde umgehend belohnt — nach nur zwölf Minuten sorgte Hendrik Weydandt für die Führung. Weitere Treffer fielen lediglich aufgrund der mangelnden Chancenauswertung nicht. <p>  Somit war es Eintracht-Coach Niko Coach wieder einmal nicht vergönnt, sich in den letzten Minuten eines Bundesliga-Spiels entspannt zurücklehnen und das Treiben beobachten zu können. Wieder einmal ging es bei der Eintracht um Alles oder Nichts. <p>  Aus den letzten beiden Auswärtsspielen holten die Hamburger mit sechs Zählern das Maximum und daheim ist der HSV in dieser Saison nach zwei Spielen noch unbesiegt. Die Verbesserung zeigt sich in allen Bereichen. Nachdem der Bundesliga-Dino in der vergangenen Saison mit nur 25 Treffern in 34 Spielen die mit Abstand schlechteste Torausbeute aller Bundesligaklubs verzeichnete, treffen die Stürmer endlich wieder.  </pre>


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<pre> Video: Auf dem Mainzer YouTube-Channel konnte die PK vor dem Derby in Frankfurt direkt verfolgt werden. (ab Minute 8:50 geht’s los) (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05)  <p> „Wir wollen in der Erfolgsspur und weiter ungeschlagen bleiben. Wir wollen weiter punkten“, gab der 43-Jährige die Marschroute vor.   <p> Das belegen auch die Zahlen. Werder Bremen spielte eine starke zweite Halbzeit, gab in dieser sogar mehr Torschüsse ab als der FC Bayern (8:5) und lief 3,4 Kilometer mehr als der Tabellenführer. Allerdings reichte es nur zum Anschlusstreffer. <p>  Allein drei beim 4:2-Auswärtserfolg im Europa-League-Rückspiel in Florenz. Dazu machte er bei Bayer Leverkusen das 1:2 und das 2:2, gegen Freiburg das 1:0 und nun in Ingolstadt wieder den wichtigen Führungstreffer.  <p> Vorige Woche setzte es jedoch gegen das kriselnde Bayer Leverkusen die erste Saison-Pleite. Ein Punktgewinn wäre dabei keineswegs unverdient gewesen.  </pre>


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<pre> In Frankfurt sind die Bayern seit 2010 ungeschlagen – es gab vier Siege (3x 1:0, 1x 4:0 – alle somit ohne Gegentor) und drei Unentschieden.  <p> Aber auch Bayern München und Borussia Dortmund gehen mit ihren „alten“ Cheftrainern in diese Spielzeit.  <p>  Kurz vor Spielende war es wieder der Gabuner, der mit seinem Saisontor Nummer 20 für die endgültige Entscheidung sorgte. Ingolstadt kassierte eine 0:2-Niederlage und haderte danach vor allem mit der Schiedsrichterleistung. Vielleicht wäre ein Remis möglich gewesen, auf die gezeigte Leistung kann der FCI aber dennoch aufbauen. <p>  Mit diesem Schwung und dem Selbstvertrauen aus dem Derby-Sieg wollen die Gladbacher nun auch in den Spieltag gehen — dieser führt sie Richtung Süden zum FC Augsburg.  <p> „Wir hätten einen Punkt hier mitnehmen können. Mit einer Niederlage nach Hause zu fahren, ist für uns im Moment katastrophal“, so Augsburg-Coach Manuel Baum.  </pre>


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